Formel 1: Verstappen gewinnt sein Heimspiel | DW

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105.000 Zuschauer in Zandvoort waren aus dem Häuschen, die Tribünen ein orangefarbenes Trikot- und Fahnenmeer, als Max Verstappen die Ziellinie überfuhr. Und im Gegensatz zum vergangenen Jahr, als das dem Niederländer in Zandvoort auch schon gelungen war, dürfte das Gefühl noch intensiver gewesen sein bei den Fans, aber auch beim Hauptprotagonisten: “Letztes Jahr war das schon toll, dieses Jahr musste ich noch härter dafür arbeiten”, sagte Verstappen nach dem Rennen im ersten Interview, nachdem er zuvor schon auf seinem Red Bull stehend den Applaus der Menge genossen hatte.

Härter arbeiten musste er auch, weil gleich mehrerer Safetycar-Phasen das Rennen immer wieder spannend machten. Der gerade herausgefahrene Vorsprung schmolz wieder zusammen, wenige Runden vor Schluss fand sich der Titelverteidiger so sogar plötzlich nur noch auf Rang zwei wieder. “Ich habe einen guten Restart hinbekommen”, ließ Verstappen später die wohl entscheidende Szene Revue passieren, “wir konnten nach vorne kommen, in die erste Kurve hinein”. Lewis Hamilton, der große Konkurrent des vergangenen Jahres hatte keine Chance. Auf älteren Reifen wurde der siebenmalige Weltmeister am Ende bis auf den vierten Platz durchgereicht.

Duell Brust an Brust: Leclerc und Verstappen (r.) kämpfen im die Spitzenposition

Verstappen fast uneinholbar

So stand dem zehnten Saisonsieg Verstappens im 15. Rennen nichts mehr im Wege. Der erneute Titelgewinn rückt immer näher. 109 Punkte beträgt der Vorsprung vor dem Monegassen Charles Leclerc, der den Kampf um die Gesamtwertung schon fast aufgegeben hat: “Der Abstand ist zu groß, glaube ich. Wir nehmen Rennen für Rennen und sehen, was dann noch möglich ist.”. Leclerc kam diesmal im Ferrari noch auf Rang drei hinter George Russell im Mercedes. Im Gegensatz zu Hamilton freute sich der Brite über sein Resultat: “Wir haben als Team eine tolle Pace gezeigt. Mercedes kommt langsam wieder ran an die Spitze und wir wollen weiter pushen”. 

Die beiden deutschen Fahrer mussten mussten weitere Rückschläge hinnehmen. Mick Schumacher wurde nach seinem achten Platz im Quaifying von seinem Haas-Team im Stich gelassen, das die Boxenstopps vermasselte und so viel Zeit kostete. “Ärgerlich, aber solche Sachen passieren”, kommentierte Schumacher später. Er landete auf dem 13. Rang, direkt vor Sebastian Vettel. Der war im Aston Martin in seiner Abschiedstour wieder nicht konkurrenzfähig. Immerhin nahm Schumacher ein intensives Duell mit seinem Vorbild Vettel als Eindruck mit, “leider nur am falschen Ende des Rennens”.

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